GL⊕BAL CHRISTIANITY NETW⊕RK + S⊕LIDARITY

Heimat in einem grenzenlosen Universum

Die in diesem Webprojekt entstandene Wortschöpfung «Gl⊕bal Christianity Netw⊕rk + S⊕lidarity», kurz «GCN+S», will auf niederschweillige Weise die verschiedensten Christen aller Art international miteinander verbinden um in einer kosmopolitischen Welt ein bisschen Gemeinschaft zu entdecken. Das Sonderzeichen mit Plus im Kreis steht für den Globus und das christliche Kreuz in dessen Mitte. 

GCN+S hat keine spezifische christliche Theologie, sondern ist neutral und eher Form als Inhalt: Die Menschen, die sich dadurch vernetzen , bilden den Inhalt und auch den Glauben. Natürlich ist aus einer christlichen Sicht grundsätzlich Solidarität mit allen Mitmenschen und Geschöpfen notwendig, auch anderen Religionen oder Atheisten. Trotzdem geht es hier spezifisch um Christen. 

 Social Network macht Freude & schafft Freunde

 «Kirche hilft Armenien» verbindet Christen aus der Schweiz mit Christen aus Armenien um Neugier, Interesse, Solidarität und möglicherweise sogar Freundschaft (christliche Geschwisterlichkeit!) zu wecken. GCN+S ist gleichzeitig ein minimalisiertes, niederschwelliges Hilfswerk als vor allem auch ein globales “Virtual Christian Social Network“, das bei manchen vielleicht sogar zu einer abenteuerlichen Ferienreise zu anderen Christen führt, die unter schwierigeren und ärmlicheren Lebensumständen leben. 

Direkttransfer statt Spendensammelwerk!

Konzept Direktspende: Als neuartiges Hilfswerk will GCN+S die Menschen direkt vermitteln. Wenn die Solidarität spielt und Spenden einbezahlt werden, dann läuft dies nicht über GCN+S, sondern die Einzahlung geht als Auslandüberweisung direkt an die Betroffenen, im Regelfall aus organisatorischen Gründen am einfachsten an lokale christliche Gemeinden und Projekte. Bei Kleinspenden muss aus Gründen der Bankspesen von dieser Regel gegenwärtig noch eine Ausnahme gemacht werden, möglicherweise ermöglicht das Internet zukünftig aber immer günstigere, globale Finanztransfers.

Finanziert wird GCN+S von den Landeskirchen durch Kirchensteuern in Form einzelner kleiner Teilzeitpensen von jeweils wenigen Prozenten. Das Projekt ist durch die minimalistische Gestaltung im Unterhalt maximal kostensparend, zielt aber vom Konzept her auf eine möglichst breitflächige Wirkung, indem es im Internet und den (kirchlichen) Medien geteilt wird und Verbreitung findet.

Hippies, Reaktionäre, Liberale, Konservative, Aliens...

«Gl⊕bal Christianity Netw⊕rk + S⊕lidarity» ist explizit CHRISTLICH und gegenwärtig ausschliesslich katholisch finanziert, innerhalb aller christlichen Kirchen, Bewegungen und Strömungen jedoch 100% wertneutral. GCN+S  enthält sich jedem theologischen Urteil, sondern baut sein Haus auf diesem Fundament:

  • Barmherzigkeit / Menschen in Not helfen
  • christliche Geschwisterlichkeit
  • Freude und Interesse an Glaubensfragen

Wenn sich Christen verschiedener Konfessionen durch GCN+S begegnen, können und sollen sie natürlich durchaus über ihre religiösen Differenzen in Praxis und Theorie diskutieren. GCN+S vermittelt bloss die Chance zum Dialog, für die Gesprächsinhalte müssen die jeweiligen «Christenmenschen» aber selbst sorgen.

…wobei man dabei auch bloss über’s Wetter, leckere Rezepte oder eben Menschen in Not plaudern darf. Es besteht kein Zwang zur Theologie!

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